{"id":3222,"date":"2025-11-24T15:43:06","date_gmt":"2025-11-24T14:43:06","guid":{"rendered":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=3222"},"modified":"2025-11-24T15:43:06","modified_gmt":"2025-11-24T14:43:06","slug":"englisch-zur-schlegel-antwort","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=3222","title":{"rendered":"Englisch zur Schlegel Antwort"},"content":{"rendered":"<p>Die Kritik von Manfred Englisch wurde <em>kursiv<\/em> in den Originaltext von Martin Schlegel eingef\u00fcgt. Die Ausf\u00fchrungen zum Arbeitsrecht und sonstige Quellen sind im Anhang zu finden (Postmaster KD)<\/p>\n<p>Hallo Manfred,<br \/>\nManches in Deiner Kritik an meinem Chinaartikel in der AzD 99 hat in mir den Eindruck erweckt, dass Du ihn nicht verstanden hast.<\/p>\n<p><em>Hallo Martin,<br \/>\n<\/em><em>okay, ich hatte den Eindruck, dass du die Phaseneinteilung von Barry Naughton zustimmend zitierst: <\/em><\/p>\n<p>\u201e\u2026 die erste Etappe von 1978 bis 1988 und die zweite Etappe auf die Zeit nach 1992 datierte. Diese Einteilung ist <em>plausibel<\/em>, da mit der Krise etwa im Jahr 1988 zun\u00e4chst der gesamte Reformkurs in Frage gestellt wurde. (\u2026) Diese dritte Etappe ist etwa ab 2015 mit dem 10-Jahresprogramm \u2018Made in China 2025\u2018 anzusetzen.\u201c<\/p>\n<p><em>Ich habe diese Phasen wohl zu sehr mit meiner Beschreibung gef\u00fcllt. Evtl. willst du dir nicht den Begriff \u201eStaatskapitalismus\u201c f\u00fcr China zu eigen machen. Aber ich finde deine Charakterisierung zu schwammig: <\/em><\/p>\n<p>\u201eDurchg\u00e4ngiger Charakter der gesamten Reform\u00e4ra ist die wachsende Herstellung <em>kapitalistischer Verh\u00e4ltnisse(?)<\/em> in allen Lebensbereichen.\u201c<\/p>\n<p>Du schreibst etwa: \u201eSchlegel beschreibt drei Phasen der Reform des chinesischen Staatssozialismus nach der Mao-\u00c4ra, angefangen mit der experimentellen \u00d6ffnung und Modernisierung in der <strong>1. Phase (1978 \u2013 1988)<\/strong> hin zu einem staatskapitalistischen Projekt (<strong>2. Phase: 1992 &#8211; 2005<\/strong>) der Partei, die keine Klassenpartei mehr sein will, sondern eine harmonische Entwicklung f\u00fcr das ganze Volk anstrebt. Die <strong>3. Phase<\/strong> gilt \u201e<strong>etwa ab 2015<\/strong> mit dem 10-Jahres-Programm \u201a<em>Made in China<\/em>\u2018 \u201c (Schlegel), nachdem die nachholende Industrialisierung des Landes abgeschlossen ist, und Kurs auf die Entwicklung zu einem starken sozialistischen Staat mit weltweit f\u00fchrender \u00d6konomie und geteiltem Wohlstand bis zum 100-j\u00e4hrigen Bestehen der Volksrepublik China im Jahr 1949 genommen wird.\u201c<br \/>\nDas mag vielleicht Deine Vorstellung von der chinesischen Entwicklung seit 1978 sein, hat aber nun wirklich nichts mit meinem Artikel zu tun. Ich habe die Etappencharakterisierung Naughtons im \u00dcbrigen nur angef\u00fchrt, weil sie hilft, gewisse Zeitabschnitte durch markante Ereignisse zu unterscheiden. Mir selbst war die Darstellung des kontinuierlichen Wegs Chinas zum Kapitalismus wichtig. Den Unterschied zwischen der Transformation Russlands und Chinas zum Kapitalismus habe ich im Kapitel zur Schocktherapie und zum gradualistischen Weg nochmals aufgegriffen.<\/p>\n<p><em>Mich st\u00f6rt, dass du nur deskriptiv die Reform\u00e4ra als Prozess der \u00f6konomischen Transformation von sozialistischen Elementen der chinesischen \u00d6konomie hin zu einer kapitalistischen Wirtschaft nachzeichnest. Die AzD-Redaktion hat aber stets betont, es gehe um die <strong>ganzheitliche Analyse von Klassenkonstellationen und daraus folgender Politik<\/strong>. Hier wird aber getrennt nach \u00d6konomie, Soziologie und Politik \u2013 wie in den Disziplinen der b\u00fcrgerlichen Wissenschaft.<\/em><\/p>\n<p>Zu einem anderen Punkt. Ich habe in dem Artikel bewusst ein Hauptaugenmerk auf die Entwicklung in China hin zu einer Dominanz der Lohnarbeit gelegt. Zum einen, weil sie ein eindeutiges Merkmal f\u00fcr die Entstehung kapitalistischer Verh\u00e4ltnisse ist, aber auch, weil diese Entwicklung im Vergleich zu anderen Merkmalen relativ unzweifelhaft nachzuweisen ist.<\/p>\n<p><em>Im Folgenden missverstehst du mich. Ich habe mich nie damit anfreunden k\u00f6nnen, dass Marxisten die Lohnarbeit f\u00fcr abgeschafft erkl\u00e4ren, sobald alle Fabriken verstaatlicht sind und eine zentrale Planbe\u00adh\u00f6rde Produkte und Produktionsmengen vorgibt. Das konnte die Arbeiter nicht zu besonderer Pro\u00adduktivit\u00e4t motivieren. In der Sowjetunion revidierten die Bolschewiki damit die Programmforderung nach Arbeiterkontrolle. In China entsprechen auf dem Land die bedarfsorientierten Familienwirtschaften der chinesischen Tradition und haben nach Aufgabe der Kollektivierung sofort den Output erh\u00f6ht. <\/em><\/p>\n<p>Du widmest Dich dem Thema so: \u201eAus meiner Sicht ist auch die nominell \u201esozialistische Arbeit in zentral administrierten Staatsbetrieben\u201c <u>abstrakte Arbeit <\/u>f\u00fcr Lohn in Geldform als Wert-Bezugsschein f\u00fcr Marktprodukte.\u201c<br \/>\nBist Du der Meinung, es g\u00e4be in China zwei unterschiedliche Arten von Entlohnungssystemen f\u00fcr Staats- und Privatindustrie, wobei erstere Bezugsscheine darstellen und letztere nicht?<\/p>\n<p><em>Nein oder h\u00f6chstens bei einer Rationierung mit Lebensmittelkarten in den St\u00e4dten und Selbstversorgung im Dorf.<\/em><\/p>\n<p>Ich frage mich auch, ob Du an jeden Staat mit relevantem Staatsanteil an der Produktion denselben Ma\u00dfstab wie an China anlegst und ihn als potentiellen \u00dcbergangskandidaten zum Sozialismus betrachtest.<\/p>\n<p><em>K\u00f6nnte man so sehen, wenn man \u201eGradualismus\u201c (=Reformismus) f\u00fcr einen gangbaren Weg h\u00e4lt. Welche Klasse die politische Macht aus\u00fcbt, macht den Unterschied. Dennoch sehe ich einen Unterschied zwischen dem sozialdemokratischen Volksheim in Skandinavien mit starker Daseinsvorsorge und einem schrankenlosen Marktkapitalismus, wie aktuell in Argentinien.<br \/>\n<\/em><em>Was hat Lenin eigentlich damit gemeint, als er die deutsche Post zum Vorbild f\u00fcr den Sozialismus erkl\u00e4rte:<br \/>\n<\/em><em>\u201eEin geistreicher deutscher Sozialdemokrat der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts bezeichnete die Post als Muster sozialistischer Wirtschaft. Das ist durchaus richtig. Gegenw\u00e4rtig ist die Post ein Betrieb, der nach dem Typ des staatskapitalistischen Monopols organisiert ist. Der Imperialismus verwandelt nach und nach alle Trusts in Organisationen \u00e4hnlicher Art. \u00dcber den \u201aeinfachen\u2018 Werkt\u00e4tigen, die schuften und darben, steht hier die gleiche b\u00fcrgerliche B\u00fcrokratie. Doch der Mechanismus der gesellschaftlichen Wirtschaftsf\u00fchrung ist hier bereits fertig vorhanden.\u201c (LW 25, Staat und Revolution, S. 439)<br \/>\n<\/em><em>Lenin hat wohl im Kapitalismus der freien Konkurrenz eine Etappe des planlosen Chaos gesehen; er bewunderte die deutschen Staatsbetriebe (Post, Eisenbahn, Stadtwerke) und wollte sie nur von der Staatsb\u00fcrokratie befreien. So gesehen kommt es dann auf den Charakter der Staatsf\u00fchrung an, wozu du dich bzgl. China nicht \u00e4u\u00dferst. Warum eigentlich nicht?<\/em><\/p>\n<p>Zu einem weiteren Punkt, dem Thema Wanderarbeiter. Du schreibst: \u201cWestliche Studien kommen nicht immer zu validen Ergebnissen. Beispiel: <strong>Kleinb\u00e4uerliche Wanderarbeiter in China, <\/strong>deren Lage sie nach 1992 (Naughton) angeblich zu Verlierern der Reformpolitik machte. Materiell gesehen ist dies falsch. Die \u201eBauernarbeiter\u201c (\u201eNongmin Gong\u201c) konnten sich im Verh\u00e4ltnis zu ihrer landwirtschaftlichen Subsistenz-Kleinproduktion vorher deutlich verbessern; die Gro\u00dfeltern f\u00fchrten den Hof weiter und betreuten die Enkel, w\u00e4hrend die Eltern in die Sonderwirtschaftszonen gingen. \u00c4hnlich wie unsere Migranten k\u00f6nnen sie \u00fcberdurchschnittliche Eink\u00fcnfte im Vergleich zu denen ihrer Heima\u00adtregion erzielen und waren in der Krise eben nicht doppelt-freie Lohnarbeiter, sondern hatten finanzielle R\u00fccklagen gebildet. Sie behielten au\u00dferdem das Anrecht auf ihre b\u00e4uerliche Parzelle.\u201c<\/p>\n<p><em>Immerhin habe ich mit dem zitierten FAZ-Bericht Zahlen \u00fcber Einkommen geliefert. Bei dir folgt hier nur eine Beschreibung ohne Fakten.<br \/>\n<\/em><em>Ich habe famili\u00e4r die Proletarisierung von Kleinbauern im n\u00f6rdlichen Niedersachsen in den 1950ern bis 1970ern durchlebt. Man nannte sie \u201eMondscheinbauern\u201c, weil sie \u00fcber zwei wirtschaftliche Einkunftsquellen als Halbproletarier verf\u00fcgten: Selbstst\u00e4ndige Landwirtschaft + abh\u00e4ngige Lohnarbeit. Als ich Anfang der 1970er in einer Seekabelfabrik in Nordenham arbeitete, hatten wir ein Meeting mit der Betriebsleitung, bei dem es um die geordnete Gew\u00e4hrung von Ernteurlaub ging, weil es in den Vorjahren zu Produktionsst\u00f6rungen infolge massiver Fehlquoten gekommen war. Die Bauernarbeiter folgen ihren \u00f6konomischen Interessen und brauchen nicht unser Mitleid.<\/em><\/p>\n<p>Zum einen, Naughton hat nicht die Wanderarbeiter, sondern die Arbeiter in den Staatsbetrieben als die Verlierer seiner zweiten Etappe bezeichnet, weil in dieser Etappe der Schwerpunkt der Regierung auf der Zerschlagung und Umwandlung der Staatsbetriebe lag.<br \/>\nZum anderen, Du beschreibst eine Idylle des Wanderarbeiterlebens, die es nicht gab und gibt. Es ist, wie in dem Artikel beschrieben die nach wie vor vorhandene Armut der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung und die sich kontinuierlich erneuernde \u00dcberbev\u00f6lkerung auf dem Land Teile der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung in prek\u00e4re Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse in den St\u00e4dten treibt. Die Transfers der Wanderarbeiter in ihre Heimatd\u00f6rfer dienen nicht nur dazu, die materiellen Verh\u00e4ltnisse ihrer Familien zu verbessern, son\u00addern auch dazu, eine Schulbildung der Kinder und eine Gesundheitsversorgung der Familie zu erm\u00f6g\u00adlichen. Diese Sozialleistungen fielen nach der Agrarreform erst ganz weg und wurden bisher nur rudiment\u00e4r wieder aufgebaut.<br \/>\nInsgesamt ist der chinesische Sozialstaat noch unter dem Standard, den sich die Arbeiterklasse in anderen L\u00e4ndern erk\u00e4mpft hat. Insbesondere fallen oft Wanderarbeiter aus Sozialversicherungsleistungen heraus, weil sie keine Arbeitsvertr\u00e4ge besitzen.<\/p>\n<p><em>Aktuell gilt: Sp\u00e4testens nach einem Monat der Besch\u00e4ftigung muss ein schriftlicher Arbeitsvertrag vorliegen.<\/em><\/p>\n<p>Das ist ebenso wie die Frage, wie es in Wirklichkeit um das Anrecht zur Pacht der b\u00e4uerlichen Parzellen und bei der Entwicklung der doppelt-freien Lohnarbeit steht, in meinem Artikel nachzulesen.<br \/>\nDamit will ich es erstmals in meiner Antwort auf Deine Kritik an meinem Artikel belassen.<\/p>\n<p>Gru\u00df,<br \/>\nMartin Schlegel<\/p>\n<p><em>So bleibst du mir die Antwort schuldig, womit du die Unumkehrbarkeit des Kapitalismus in China begr\u00fcndest. Das ist ohnehin ein seltsamer Fatalismus f\u00fcr einen Marxisten. Schade!<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Anhang<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Das Arbeitsrecht in China umfasst Regelungen zu Arbeitsvertr\u00e4gen, Arbeitnehmerrechten und Anforderungen an ausl\u00e4ndische Arbeitnehmer, die in China t\u00e4tig sind.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Grundlegende Regelungen<\/em><\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li>Arbeitsvertr\u00e4ge: In China m\u00fcssen Arbeitsvertr\u00e4ge schriftlich abgeschlossen werden, und zwar sp\u00e4testens einen Monat nach Beginn des Arbeitsverh\u00e4ltnisses. Es gibt befristete, unbefristete und projektbezogene Vertr\u00e4ge. Ein unbefristeter Vertrag muss angeboten werden, wenn ein Arbeitnehmer zehn Jahre ununterbrochen im Unternehmen besch\u00e4ftigt ist.<\/li>\n<li>Sozialversicherung: Arbeitgeber sind verpflichtet, Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge f\u00fcr ihre Mitarbeiter zu zahlen. Neuere Regelungen betonen, dass Vereinbarungen, die eine teilweise oder gar keine Zahlung der Beitr\u00e4ge vorsehen, unwirksam sind. Arbeitgeber, die in der Vergangenheit zu wenig eingezahlt haben, k\u00f6nnen mit hohen Nachforderungen konfrontiert werden.<\/li>\n<li>K\u00fcndigungsschutz: Arbeitnehmer in China genie\u00dfen einen gewissen K\u00fcndigungsschutz. Bei der Beendigung von Arbeitsverh\u00e4ltnissen m\u00fcssen die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden, und K\u00fcndigungen m\u00fcssen gut begr\u00fcndet sein. Bei Verst\u00f6\u00dfen k\u00f6nnen Arbeitnehmer Schadensersatz verlangen.<\/li>\n<li>Arbeitszeiten und \u00dcberstunden: Die regul\u00e4re Arbeitszeit betr\u00e4gt acht Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche. \u00dcberstunden sind nur in einem bestimmten Rahmen zul\u00e4ssig und m\u00fcssen entsprechend verg\u00fctet werden.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Aktuelle Entwicklungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Die neuen Interpretationen des Obersten Volksgerichts, die im September 2025 in Kraft traten, bringen zus\u00e4tzliche Klarheit und erh\u00f6hen den Druck auf Arbeitgeber, insbesondere in Bezug auf Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge und Wettbewerbsverbotsklauseln. <strong><u>1<\/u><\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.roedl.de\/themen\/arbeitsrecht-china-verschaerft-spielregeln\">Arbeitsrecht in Bewegung: China versch\u00e4rft die Spielregeln | R\u00f6dl &amp; Partner<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Obwohl das Streikrecht 1982 in der chinesischen Verfassung gestrichen wurde, kommt es immer wieder zu spontanen Streiks, vor allem in Unternehmen des ausl\u00e4ndischen Kapitals. So beendeten im November 2022 die gewaltt\u00e4tigen Arbeiterproteste in Zhongzhou (iPhone City) mit Stra\u00dfenschlachten die harte Corona-Lockdownpolitik der Regierung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/report24.news\/nach-unruhen-chinesische-behoerden-reagieren-in-iphone-city-mit-scharfen-massnahmen\/\">Nach Unruhen: Chinesische Beh\u00f6rden reagieren in iPhone-City mit scharfen Ma\u00dfnahmen<\/a><\/p>\n<p>Ergo: Es gibt sie noch: Klassen und Klassenkampf in China, obwohl Partei und Regierung ihren \u00f6konomistischen Kurs fortsetzen und die Mittelklassen die soziale Basis der Harmoniepolitik sind. Hu Jintao f\u00fchrte das \u201ePolitb\u00fcro der Ingenieure\u201c, deren Privilegierung schon Stalin f\u00fcr unvermeidbar hielt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gtai.de\/de\/trade\/china\/specials\/missachtung-der-koalitionsfreiheit-vereinigungsfreiheit-und-recht-auf-kollektivverhandlungen-1011614\">Missachtung der Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen | Special | China | LkSG | Umsetzungshilfe Risikoanalyse<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/asien\/china\/344711\/klasse-und-soziale-ungleichheit-in-china\/\">Yingjie Guo: Klasse und soziale Ungleichheit in China<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/asien\/china\/344711\/klasse-und-soziale-ungleichheit-in-china\/\">Klasse und soziale Ungleichheit in China | China | bpb.de<\/a><\/p>\n<p>Soziale Schichtung und Klassenbewusstsein in Chinas autorit\u00e4rer Modernisierung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phil.uni-wuerzburg.de\/fileadmin\/04050130\/user_upload\/Alpermann\/Alpermann_ZF_2_2013.pdf\">Alpermann.fm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/asien\/artikel\/die-wiederentdeckung-der-sozialen-ungleichheit-5512\/\">Asien: China ist mit sozialer Ungleichheit konfrontiert: Eliten, Privateigentum, Privilegien | IPG Journal<\/a><\/p>\n<p>Peter Hefele \/ Andreas Dittrich: Die Mittelschicht In China &#8211; Triebkraft eines demokratischen Wandels oder Garant des Status Quo?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kas.de\/documents\/252038\/253252\/7_dokument_dok_pdf_29625_1.pdf\/\">Die Mittelschicht in China<\/a><\/p>\n<p>Soweit heute<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Manfred Englisch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kritik von Manfred Englisch wurde kursiv in den Originaltext von Martin Schlegel eingef\u00fcgt. 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