{"id":303,"date":"2016-09-12T20:57:33","date_gmt":"2016-09-12T18:57:33","guid":{"rendered":"http:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=303"},"modified":"2016-09-12T21:06:23","modified_gmt":"2016-09-12T19:06:23","slug":"dieter-penteks-kampf-gegen-windmuehlenfluegel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=303","title":{"rendered":"Dieter Penteks Kampf gegen Windm\u00fchlenfl\u00fcgel"},"content":{"rendered":"<h2>Antwort auf die Kritik an &#8222;Die New Economy der USA: Krisenfreier Kapitalismus?&#8220;<\/h2>\n<div>\n<h5>Von Martin Schlegel<\/h5>\n<p>Dieter Pentek strebt an, mit seiner Kritik zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, zum einen meinen Artikel zur &#8222;New Economy&#8220;, zum anderen Alfred Schr\u00f6ders Artikel : &#8222;Der 11. September, der Afghanistankrieg und die Linke&#8220; (AZD 72 oder <a href=\"file:\/\/\/Users\/pdietrich\/Documents\/kommmunistische%20debatte\/politik\/afghanistan2002.html\">auf dieser Internetseite<\/a>). Pentek haut nicht nur in beiden F\u00e4llen daneben, viel \u00e4rgerlicher ist, dass er vor der politischen Auseinandersetzung mit dem Inhalt der jeweiligen Artikel kneift, wie insbesondere sein Umgang mit Alfred Schr\u00f6ders Artikel zeigt. Penteks Behauptung ist, dass die &#8222;US-\u00d6konomie noch in voller Bl\u00fcte steht&#8220;. Er zieht gegen die beiden Artikel zu Felde, weil sie seiner Meinung nach den \u00f6konomischen Niedergang der USA behaupten.<\/p>\n<p>Das Thema von Alfred Schr\u00f6ders Artikel ist aber der Wandel der amerikanischen Au\u00dfenpolitik unter der Regierung von Bush junior im Vergleich zur Vorg\u00e4ngerregierung Clintons sowie die Auffassungen der deutschen Linken zu diesem Thema. In seiner These 2 formuliert Schr\u00f6der, dass eine Ursache dieses Wandels in unterschiedlichen Antworten auf die amerikanische Debatte zu dem Thema besteht, wie das Zur\u00fcckbleiben der US-Wirtschaft gegen\u00fcber Konkurrenten verhindert werden kann, eine Debatte, die Clinton in seinem Wahlkampf zu einem Hauptthema machte. Zu dieser These wie dem Thema des Artikels insgesamt schweigt Pentek sich aus.<\/p>\n<p>Auch auf das Thema meines Artikels geht Pentek nicht ein. Mein Ziel war nachzuweisen, dass die US-Wirtschaft mit der New Economy nicht in ein neues krisenfreies Stadium eingetreten ist, wie das in den economic reports der US-Regierung und von vielen Wirtschaftswissenschaftlern in den USA und Europa behauptet wurde. Anl\u00e4sslich des Kritikversuchs Penteks stelle ich im Folgenden nochmals die wesentlichen Argumente meines Artikels zusammen. Dar\u00fcber hinaus nenne ich einige Aspekte, die meiner Meinung nach zu untersuchen w\u00e4ren, wollte man den \u00f6konomischen Niedergang der US-Wirtschaft beweisen.<\/p>\n<h2>Zur Frage des Wirtschaftswachstum in den USA 1995 &#8211; 2000<\/h2>\n<p>Ein wesentlicher Teil meiner Argumentation gegen\u00fcber der Behauptung eines angeblich neuen krisenfreien Stadiums der US-Wirtschaft aufgrund der New Economy st\u00fctzt sich auf die Untersuchungen R.\u00a0J. Gordons zu den Wachstumsraten in der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche und der der restlichen Industrie in den USA. Nach diesen Untersuchungen hat es au\u00dferhalb der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche kein Produktivit\u00e4tswachstum gegeben. Die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche hat in der Informations- und Kommunikationstechnologie-Euphorie der zweiten H\u00e4lfte der neunziger Jahre \u00dcberkapazit\u00e4ten aufgebaut und geriet dann nach dem Jahr 2000 in eine klassische \u00dcberproduktionskrise, womit die Kernthese des krisenfreien Wachstums durch die New Economy widerlegt wurde. Die Gesamtwirtschaft geriet dadurch nur deshalb noch nicht in eine Krise, weil der Informations- und Kommunikationstechnologie-Sektor nur einen kleinen Bereich der Industrieproduktion ausmacht und beeinflusst. Insgesamt nahm die Industrieproduktion gem\u00e4\u00df Sachverst\u00e4ndigengutachten 2002 der Bundesregierung Deutschland in den USA im Jahr 2001 um 6,9\u00a0% ab. Das nicht gestiegene Produktionswachstum au\u00dferhalb der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche zeigt weiter, dass durch die New Economy keine technologische Revolution stattgefunden hat, was von den Propheten der New Economy ebenfalls behauptet wurde. Die Produktion materieller G\u00fcter stagnierte w\u00e4hrend der Boomjahre 1995 bis 2000.<\/p>\n<p>Meine Untersuchungen zur Statistiksch\u00f6nung hatten das Ziel, nachzuweisen, dass es keine qualitativen Unterschiede zwischen den Wachstumsraten der US-Wirtschaft und dem Rest der OECD gibt. Qualitative Unterschiede w\u00e4ren aber f\u00fcr die Behauptung notwendig, dass mit der New Economy ein qualitativ neues Stadium des Kapitalismus geschaffen worden sei. Penteks Absicht, die \u00f6konomische \u00dcberlegenheit der US-Wirtschaft zu beweisen, f\u00fchrt ihn dazu, zu erfinden, ich wolle mit dem Begriff qualitativ eigentlich sagen, dass die amerikanische Produktivit\u00e4t (quantitativ, Erg\u00e4nzung von mir) hinter dem &#8222;Rest der Welt&#8220; geblieben sei, eine Unterstellung, die zeigt, dass er den Artikel missverstehen will.<\/p>\n<p>Wollte ich den \u00f6konomischen Niedergang der USA nachweisen, w\u00fcrde ich nicht bei der Untersuchung des Wachstums des Bruttosozialprodukts stehen bleiben, w\u00e4hrend sie f\u00fcr meine Nachweisziele angemessen war. F\u00fcr den Nachweis des \u00f6konomischen Niedergangs m\u00fcsste vor allem das Produktivit\u00e4tswachstum und die Produktivit\u00e4t nicht nur relativ sondern vor allem auch absolut international verglichen werden, da das Wachstum des Bruttosozialprodukts \u00fcber das Produktivit\u00e4tswachstum nichts aussagt. Au\u00dferdem m\u00fcssten die einzelnen Abteilungen des Kapitals untersucht werden, damit zum Beispiel eine erh\u00f6hte Anzahl von B\u00f6rsengesch\u00e4ften nicht gegen einen R\u00fcckgang materieller Produktion aufgerechnet werden kann.<\/p>\n<p>Des weiteren m\u00fcssten die Begrifflichkeiten und Methoden der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung in den einzelnen L\u00e4ndern untersucht werden, falls man Bruttosozialproduktangaben heranzieht \u2013 so ist in den USA und Deutschland bereits die Definition, was unter verarbeitendem Gewerbe zu verstehen ist, verschieden; das unterschiedliche Bev\u00f6lkerungs- und Erwerbst\u00e4tigenwachstum m\u00fcsste herausgerechnet werden usw. Vor allem aber m\u00fcsste definiert werden, was unter einem \u00f6konomischen Niedergang zu verstehen ist, ob ein Untergang wie der des r\u00f6mischen Reiches oder des britischen Empires oder was sonst.<\/p>\n<h2>Zur Frage des Besch\u00e4ftigungswunders durch die New Economy<\/h2>\n<p>Hier ist genau das eingetroffen, was ich schrieb. Mit der Krise im Informations- und Kommunikationstechnologie- und im Dienstleistungsbereich wurden viele Arbeitspl\u00e4tze, die im Boom geschaffen wurden, auch wieder abgebaut. Inzwischen betr\u00e4gt die offizielle Arbeitslosenquote in den USA 6,4\u00a0% und ist damit genauso hoch wie 1994, vor dem Beginn der angeblichen New Economy. Nach einem Artikel der <i>Frankfurter Allgemeinen Zeitung<\/i> vom 7. Juni 2003 wurden seit Juli 2000 auch im produzierenden Gewerbe 2,6 Millionen Arbeitspl\u00e4tze vernichtet, das sind rund 15\u00a0% aller Stellen. Man sieht also auch hier kein neues Stadium des Kapitalismus, sondern nur altbekannte kapitalistische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten wie \u00dcberproduktion und Krise.<\/p>\n<p>Wieder geht Dieter Pentek in der Kritik dieses Kapitels auf dessen Inhalt gar nicht ein. Um ihm auch in dieser Frage die Fiktion zu nehmen, gegen einen Artikel zum \u00f6konomischen Niedergang der USA angehen zu m\u00fcssen, will ich anf\u00fchren, dass f\u00fcr einen derartigen Nachweis andere Untersuchungen notwendig w\u00e4ren. Es m\u00fcsste untersucht werden, wo Besch\u00e4ftigungswachstum stattgefunden beziehungsweise wo Besch\u00e4ftigung abgenommen hat, ob zum Beispiel in hoch oder niedrig produktiven Bereichen oder ob haupts\u00e4chlich in der Produktion oder im Dienstleistungsbereich. Das hei\u00dft, es m\u00fcsste die Beziehung zwischen Produktivit\u00e4ts- und Besch\u00e4ftigungswachstum analysiert werden.<\/p>\n<h2>Zur Finanzierung der New Economy<\/h2>\n<p>Ein wesentlicher Punkt meines Artikels war der Nachweis, dass die USA nicht mehr in der Lage sind, ihren Konsum und ihre Investitionen durch eigene Wertsch\u00f6pfung zu finanzieren, wie ihre seit 1980 negative Leistungsbilanz zeigt. In dem vor allem seit 1995 stark gewachsenen Leistungsbilanzdefizit liegt ein wesentliches Moment f\u00fcr eine allgemeine Wirtschaftskrise. Auch die New Economy war wesentlich ein Wachstum, das auf Pump im Ausland beruhte. Die Staatsverschuldung, auf der Dieter Pentek so herumreitet, spielt in dem Zusammenhang nur die Rolle, dass sie dem Kapitalmarkt zus\u00e4tzliche Mittel entzieht, also die Abh\u00e4ngigkeit vom Ausland verst\u00e4rkt. Interessant ist die rasche Umkehr von einer Politik der \u00dcbersch\u00fcsse in den Staatshaushalten der Regierung Clinton zu einer erneuten Defizitpolitik der Bush-Administration. Dieses Jahr wird ein Rekorddefizit von 450 Milliarden US-Dollar erwartet.<\/p>\n<p>In der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche hat die \u00dcberproduktionskrise seit dem Jahr 2000 zum Zusammenbruch vieler Unternehmen gef\u00fchrt und vielen Kreditgebern wie Firmen, Banken, Versicherungen und Pensionsfonds in den USA und im Ausland Milliardenverluste beschert. Die Verluste des B\u00f6rsencrashs seit dem Jahr 2000 sollen in den USA insgesamt rund 9 Billionen, weltweit rund 12 Billionen US-Dollar betragen. Seitdem sind die ausl\u00e4ndischen Kapitalanleger vorsichtiger geworden. Das Kernproblem der US-Wirtschaft ist nach wie vor die Notwendigkeit der Zufuhr von Kapital aus dem Ausland, die zum einen vom Vertrauen des Auslands in erwartete gr\u00f6\u00dfere Wachstumsraten der US-Wirtschaft als denen im Rest der Welt abh\u00e4ngt, zum anderen von der St\u00e4rke des Dollarkurses. Bei sinkendem Dollarkurs w\u00e4chst die Neigung, Verm\u00f6gen aus den USA abzuziehen und auch Gesch\u00e4fte in Euro abzuwickeln, was zum R\u00fcckgang von Devisenkonten und Geldanlagen in den USA f\u00fchrt. Dieser Trend ist nach einem Artikel der <i>Financial Times Deutschland<\/i> vom 8. Mai 2003 bereits deutlich ausgepr\u00e4gt. Ein gr\u00f6\u00dferer R\u00fcckgang der Liquidit\u00e4tszufuhr in die USA k\u00f6nnte ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr eine allgemeine Wirtschaftskrise in den USA sein.<\/p>\n<p>Ein weiterer Ausl\u00f6ser f\u00fcr eine umfassende Wirtschaftskrise k\u00f6nnte ein Einbruch der privaten Konsumtion sein. Die weiterhin hohe private Konsumtion hat bisher den Abschwung der US-Wirtschaft seit dem Jahr 2000 verlangsamt. Wie ich in dem Artikel zeigte, wird die private Konsumtion in den USA zunehmend auf Pump finanziert. Wegen steigender Immobilienpreise und niedriger Zinsen refinanzierten viele Wohneigent\u00fcmer ihre Immobilien und nahmen zus\u00e4tzliche Hypotheken auf. Laut einem Artikel im <a href=\"http:\/\/www.bis.org\/publ\/qtrpdf\/r_qt0209ger_e.pdf\" target=\"_blank\">Quartalsbericht September 2002 der Bank f\u00fcr internationalen Zahlungsausgleich<\/a> wurden in den USA seit 1997 bei mehr als 50 Prozent der Refinanzierungen Bargeldauszahlungen vereinbart, die in den Konsum flossen oder zur Deckung von Kreditkartenschulden dienten. Im Jahr 2001 wurden nach Sch\u00e4tzungen des Berichts allein auf diese Weise circa 150 Milliarden privaten Konsums auf Kredit finanziert. Ein Einbruch bei den Immobilienpreisen h\u00e4tte somit gro\u00dfen Einfluss auf das Konsumtionsverhalten. Zus\u00e4tzlich hat der Niedergang der B\u00f6rsenkurse zum R\u00fcckgang von Privatverm\u00f6gen und von Pensionsfonds gef\u00fchrt, was ebenfalls die Konsumtionsf\u00e4higkeit reduziert.<\/p>\n<p>Bereits diese beiden Momente, begleitet von einer rasch wachsenden Staatsverschuldung aufgrund der Kriegspolitik und der Steuersenkungen der Regierung Bush lassen es wahrscheinlicher erscheinen, dass die US-Wirtschaft von der gegenw\u00e4rtigen Rezession in eine allgemeine Wirtschaftskrise ger\u00e4t, als dass ein Wirtschaftsaufschwung zu erwarten ist. Inzwischen sind auch die Propheten der New Economy ziemlich stumm geworden, wie zum Beispiel der Artikel &#8222;Analysten tragen die New Economy zu Grabe&#8220; in der <i>Frankfurter Allgemeinen Zeitung<\/i> vom 17. August 2002 ausf\u00fchrt. Gleichzeitig gibt es vermehrt Artikel \u2013 bezeichnenderweise aus dem Anlagenberatungssektor &#8211; die \u00fcber meinen damaligen Artikel hinausgehende Aspekte zu dem Wachstumsunterschied der Wirtschaft Deutschlands und der USA untersuchen und diesen weiter relativieren. Als Beispiel sei der Artikel der Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau <a href=\"file:\/\/\/Users\/pdietrich\/Documents\/kommmunistische%20debatte\/kapital\/www.kfw.de\/DE\/Service\/OnlineBibl48\/Volkswirts64\/MakroScope_3.pdf\" target=\"_blank\">Vorbild USA? Deutschland ges\u00fcnder als man meint<\/a> genannt. Diese Untersuchung ist &#8211; wie die meisten in meinem Artikel genannten Aufs\u00e4tze &#8211; im Internet einsehbar.<\/p>\n<p>Zu Dieter Penteks Kritik an den Zahlenangaben zum Anteil der Sozialabgaben am US-Haushalt ist festzustellen: Die Aussagen des Sachverst\u00e4ndigengutachtens 2001 der Bundesregierung Deutschland beziehen sich auf den Zeitraum 2001 bis 2011 und nicht auf ein Haushaltsjahr, sind aber etwas missverst\u00e4ndlich formuliert. Das eigentliche Argument bleibt, dass der US-Haushalt derzeit noch von den \u00dcbersch\u00fcssen in den Sozialsystemen &#8222;profitieren&#8220; kann. Auch wenn die USA eine g\u00fcnstigere Alterspyramide als Deutschland aufweisen, ist klar, dass dort, zumal bei der schnell wachsenden Staatsverschuldung, eine vergleichbare Diskussion wie in Deutschland \u00fcber die Finanzierung der Sozialsysteme bevorsteht.<\/p>\n<p>Insgesamt ist somit festzustellen: Dieter Pentek interessiert sich nicht f\u00fcr das Thema meines Artikels und des Artikels von Alfred Schr\u00f6der, sondern nur f\u00fcr die Widerlegung der angeblich in diesen Artikeln enthaltenen These des \u00f6konomischen Niedergangs der USA. Seine Methode ist die des Prokrustes. Dieser Held einer griechischen Sage hielt alle vorbeigehenden Wanderer an und spannte sie auf sein Bett. Diejenigen, die k\u00fcrzer als sein Bett waren &#8222;l\u00e4ngte&#8220; er, diejenigen, die l\u00e4nger waren &#8222;verk\u00fcrzte&#8220; er. Pentek will Argumente gegen einen \u00f6konomischen Niedergang der USA vortragen und benutzt dazu meinen und Schr\u00f6ders Artikel und verk\u00fcrzt, verl\u00e4ngert deren eigentlichen Inhalt auf das, wogegen er argumentieren will. Er f\u00fchrt aber nur einen Kampf gegen seine eigenen Windm\u00fchlenfl\u00fcgel. Ehrlicher w\u00e4re, Pentek h\u00e4tte direkt einen Artikel zum Nachweis der \u00f6konomischen \u00dcberlegenheit der USA geschrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php\/entwicklungstendenzen-des-kapitals\/\">Zur\u00fcck zur Artikel\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div align=\"right\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"> Letzte \u00c4nderung: 21.03.2016 <\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antwort auf die Kritik an &#8222;Die New Economy der USA: Krisenfreier Kapitalismus?&#8220; Von Martin Schlegel Dieter Pentek strebt an, mit seiner Kritik zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, zum einen meinen Artikel zur &#8222;New Economy&#8220;, zum anderen Alfred Schr\u00f6ders Artikel : &#8222;Der 11. 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