{"id":2125,"date":"2021-05-04T21:12:01","date_gmt":"2021-05-04T19:12:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=2125"},"modified":"2021-05-04T21:12:01","modified_gmt":"2021-05-04T19:12:01","slug":"zu-den-novemberfragen-von-heiner-karuscheit-hk-in-azd-88-89-90","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=2125","title":{"rendered":"Zu den \u201eNovemberfragen\u201c von Heiner Karuscheit (HK) in AZD 88, 89, 90"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\">Karl-Heinz Goll<\/span><\/em><\/span><b><\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Trotz der Bismarckschen Sozialistengesetze (1878 bis 1890) erfuhr die deutsche Sozialdemokratie in dieser Zeit einen Riesenaufschwung, was Friedrich Engels nach dem Sturz Bismarcks zur (Fehl-)Prognose verleitete (MEW22\/250-251), dass die preu\u00dfische Armee <\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201e&#8230;gegen 1900 &#8230; in ihrer Majorit\u00e4t sozialistisch\u201c sei und die sozialdemokratische Partei \u201eheute\u201c (1891) \u201eauf dem Punkt (steht), wo sie mit fast mathematisch genauer Berechnung die Zeit bestimmen kann, in der sie zur Herrschaft kommt.\u201c <\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">H\u00e4tte Engels 25 Jahre l\u00e4nger gelebt, h\u00e4tte er feststellen m\u00fcssen, dass die Geschichte dieser euphorischen Vision radikal Hohn gesprochen hat. Wenn schon Engels 1891 so weit irrte, wohin war die Partei 20 Jahre sp\u00e4ter fortgeschritten?<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Tats\u00e4chlich war die deutsche Sozialdemokratie im Sinn von Lasalles Staatssozialismus seit Bismarcks Zeiten quasi in den preu\u00dfisch-kapitalistischen Obrigkeitsstaat<\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> \u201ehineingewachsen\u201c (HK). <\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine breite Basis von SPD-Kadern fand ihre Existenzgrundlage in staatlichen und halbstaatlichen Strukturen, Kommunalverwaltungen, Gewerkschaften, Versicherungen bis hin zur Armee und bildete den Kern zur Entwicklung der SPD zur sozialpatriotisch \/ imperialistischen Arbeiterpartei \u2013 trotz aller pazifistischen Lippenbekenntnisse vor 1914. So zielte das unter dem Vorkriegsvorsitzenden August Bebel entwickelte Konzept<\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"> \u201enicht auf die Beseitigung des Milit\u00e4r- und Obrigkeitsstaates, sondern auf seine \u00dcbernahme unter sozialdemokratischer F\u00fchrung\u201c. (HK \u2013 AZD 88) <\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Je deutlicher und aggressiver der deutsche Imperialismus seinen Charakter zeigte, umso beflissener wurde die ma\u00dfgebliche Mehrheitsf\u00fchrung der SPD mit ihrer weitgehend staatstreuen Funktion\u00e4rsbasis zu dessen Erf\u00fcllungsgehilfen bis hin zum Burgfrieden der <\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">\u201eVaterlandsverteidigung\u201c <\/span><\/span><\/em><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">im 1.\u00a0Weltkrieg. (Abgesehen von Unterschieden und Konflikten hinsichtlich der Kriegsziele zwischen SPD, b\u00fcrgerlichen und junkerlichen Parteien vor Kriegsausbruch und danach.)<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Die deutsche Novemberrevolution und der Spartakusaufstand 1919 bis hin zum Hamburger Aufstand 1923 scheiterten an einer \u201eunreifen\u201c Klassenstruktur sowie der theoretischen und organisatorischen Schw\u00e4che der Revolution\u00e4re im Verh\u00e4ltnis zur sozialdemokratisch gef\u00fchrten Konterrevolution im B\u00fcndnis mit Junkertum und Montanbourgeoisie. In Russland dagegen war der zaristische Staat 1917 zusammengebrochen, weitgehend aktionsunf\u00e4hig und es gab die hinreichend zielklaren und erfahrenen Bolschewiki, die trotz der relativ geringen Zahl des Industrieproletariats, gest\u00fctzt auf die Bauernmassen, die Revolution zum Erfolg f\u00fchrten.<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Deutschland halbfeudal oder kapitalistisch?<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Heiner Karuscheit macht m.E. einen grunds\u00e4tzlichen Fehler, wenn er die preu\u00dfische Staats- <\/span><span style=\"font-size: large;\"><u><b>und<\/b><\/u><\/span><span style=\"font-size: large;\"> Gesellschaftsordnung nach 1890 als <\/span><span style=\"font-size: large;\"><i>\u201evorb\u00fcrgerlich\u201c, \u201enicht von der Bourgeoisie beherrscht\u201c<\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"> definiert (u.a. AZD 88). Er macht keinen Unterschied zwischen Form und Inhalt, zwischen Staat und Gesellschaftsordnung, die er mit einem Bindestrich vermengt. \u00dcberspitzt k\u00f6nnte man so die Staats- <\/span><span style=\"font-size: large;\"><u><b>und<\/b><\/u><\/span><span style=\"font-size: large;\"> Gesellschaftsordnung Gro\u00dfbritanniens als vorb\u00fcrgerliche Monarchie betrachten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Immerhin hatten schon die Stein-Hardenbergschen Reformen in den Jahren 1807\u20131815 Ans\u00e4tze f\u00fcr den Wandel Preu\u00dfens vom absolutistischen St\u00e4nde- und Agrarstaat zum (von Wikipedia blau\u00e4ugig definiert:) \u201e<\/span><span style=\"font-size: large;\"><i>aufgekl\u00e4rten National- und Industriestaat\u201c<\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"> geschaffen. (Siehe dazu auch Fr.\u00a0Engels, der das wesentlich kritischer gesehen hat: MEW2\/S. 564 ff)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Marx hat in den \u201eRandglossen zum Programm der deutschen Arbeiter\u00adpartei\u201c noch 1875 den preu\u00dfischen Staat folgenderma\u00dfen charakterisiert: Ein Staat,<\/span><span style=\"font-size: large;\"><i> \u201eder nichts andres als ein mit parlamentarischen Formen verbr\u00e4mter, mit <\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"><i><u>feudalem Beisatz<\/u><\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"><i> vermischter und zugleich schon von der Bourgeoisie beeinflu\u00dfter, b\u00fcrokra\u00adtisch gezimmerter, polizeilich geh\u00fcteter Milit\u00e4rdespotismus ist &#8230;\u201c <\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\">(MEW 19\/S.29)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn HK schon feststellte: \u201e<\/span><span style=\"font-size: large;\"><i>seit der Aufhebung des Sozialistengesetzes 1890 war die Arbeiterpartei auf dem Boden einer \u201eIntegrationstaktik\u201c \u2026 Schritt f\u00fcr Schritt in den Staat hineingewachsen \u2013 sie war zu einer staatstragenden Partei geworden\u201c<\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"> (AZD 89, S. 55) &#8211; so m\u00fcsste ihm eigentlich auch aufgefallen sein, dass die Bourgeoisie seit 1875 (immerhin in 4 Jahrzehnten) mit diversen Parteien (Konservative, Nationalliberale, Freisinnige, Zentrum &#8230;) gen\u00fcgend Zeit hatte, bis zum 1.\u00a0Weltkrieg mindestens genauso staatstragend \u201ehineinzuwachsen\u201c. (Etwas schr\u00e4g bzw. submarin k\u00f6nnte man das B\u00fcrgertum des sp\u00e4ten Kaiserreiches mit einem Einsiedlerkrebs vergleichen, der mangels (demokratischer) Kruste mit seinem weichen Hinterleib in einem (preu\u00dfischen Milit\u00e4r- und Obrigkeits-) Schneckenpanzer steckt, ohne dass man ihn deswegen mit der Schnecke verwechseln sollte.)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><a name=\"_Hlk65606131\"><\/a> <span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Gesellschaftsordnung \u2013 jedenfalls die politische \u00d6konomie \u2013 des sp\u00e4ten Kaiserreiches war \u2013 bei allem junkerlichen &#8222;Beisatz&#8220; \u2013 wesentlich kapitalistisch und entwickelte sich imperialistisch. Den unl\u00f6sbaren Zusammenhang der Grundrente mit dem Gesamtwert des j\u00e4hrlichen Produkts im Kapitalismus hat Marx insbesondere im 3.\u00a0Bd. des Kapitals untersucht. Unter <\/span><span style=\"font-size: large;\"><i>&#8222;Die Revenuen und ihre Quellen&#8220;<\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"> hei\u00dft es: <\/span><span style=\"font-size: large;\"><i>\u201e&#8230;\u00a0Verwandlung alles Grundeigentums in die der kapitalistischen Produktionsweise entsprechende Form des Grundeigentums\u201c <\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\">(MEW 25\/892). Auch wenn diese Verwandlung nicht perfekt und die ostelbischen Ritterg\u00fcter noch gepr\u00e4gt waren von vorkapitalistischen \u00dcberresten halber Leibeigenschaftsverh\u00e4ltnisse, waren sie doch eingebunden bzw. \u00fcberformt vom Markt des st\u00fcrmisch entwickelten Kapitalismus.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">1907 betrug der Anteil der <\/span><span style=\"font-size: large;\"><i>\u201eErwerbst\u00e4tigen im sekund\u00e4ren Sektor\u201c<\/i><\/span><span style=\"font-size: large;\"> (Industrie, Handwerk, Bergbau) 40% und 25% im terti\u00e4ren &#8211; gegen\u00fcber 35% im prim\u00e4ren Sektor.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">B\u00fcrgerliche Staaten sind die Form (ob demokratisch, milit\u00e4rdespotisch oder faschistisch \u2013 bei allen Unterschieden), die Existenzweise, die Conditio-sine-qua-non der kapitalistischen Produktionsverh\u00e4ltnisse, die au\u00dferhalb staatlicher Formen \u00fcberhaupt nicht existieren k\u00f6nnen. Sie sind grunds\u00e4tzlich dazu da, die Zurichtung und Ausbeutung der Ware Arbeitskraft qua Mehrwertproduktion, die Reproduktion und Akkumulation des Kapitals zu organisieren und zu garantieren.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><em><span style=\"font-size: large;\">HK stimme ich zu, wenn er feststellt, dass die Rolle der SPD im November\u00adumsturz von 1918 weder ein \u201e<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">Verrat<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">\u201c war, noch einer \u201e<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">Machtscheu<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">\u201c geschuldet, auch nicht einer Angst vor Bolschewismus, Chaos und B\u00fcrgerkrieg. \u201e<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">Die Revolution war aus Sicht der SPD-F\u00fchrung &#8230; ein \u00dcbel, denn sie drohte die Staatsmaschinerie zu zerst\u00f6ren, vor deren \u00dcbernahme man gerade stand\u201c.<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\"> (HK, AZD 89, S.57) Daher endete die Novemberrevolution in einer \u201e<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">SPD-gef\u00fchrten Konterrevolution<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">\u201c.<\/span><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><em><span style=\"font-size: large;\">Weiter muss man zustimmen, dass <\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">\u201edie Revolutionsr\u00e4te weder von Spartakus unterwandert waren noch mehrheitlich sozialistische Ziele verfochten, sondern wesentlich die Beseitigung des preu\u00dfisch-deutschen Milit\u00e4r- und Obrigkeitsstaates zum Ziel hatten, also Tr\u00e4ger nicht eines revolution\u00e4r-sozialistischen, sondern eines revolution\u00e4r-demokratischen Umsturzes waren.\u201c<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\"> (AZD 89, S. 48). Man k\u00f6nnte im Hinblick auf 1848 sagen: eines nachholenden revolution\u00e4r-demokratischen Umsturzes.<\/span><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><em><span style=\"font-size: large;\">Die demokratischen Aufgaben, die 1918 \u201e<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">nachholen<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: large;\">d\u201c anstanden und von der Konterrevolution verhindert wurden, waren u.a.: Zerschlagung des Gro\u00dfgrund\u00adbesitzes, besonders der junkerlichen Adelsg\u00fcter, Sozialisierung der Gro\u00dfindustrie und der Banken, Zerschlagung des preu\u00dfischen Militarismus, Trennung von Staat und Kirchen, Demokratisierung von Verwaltung, Justiz und Polizei \u2026 Die erreichten Reformen wie Abdankung des Kaisers, Frauenwahlrecht, Koalitionsrecht, Betriebsr\u00e4te, konnten nichts Entscheidendes an der Sicherung der kapitalistischen Produktionsverh\u00e4ltnisse unter einer weitgehend obrigkeitsstaatlichen Ordnung in \u201erepublikanischer Verkleidung\u201c \u00e4ndern.<\/span><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><em><span style=\"font-size: large;\">Die Revolution\u00e4re, die f\u00fcr das Ziel einer sozialistischen Republik nach dem Vorbild der russischen Oktoberrevolution k\u00e4mpften, blieben in der R\u00e4tebewegung eine Minderheit. Sie untersch\u00e4tzten die noch unerledigten Aufgaben der b\u00fcrgerlichen Revolution und die Aktionsf\u00e4higkeit der reaktion\u00e4ren Kr\u00e4fte. Die KPD mit ihrem folgenden linken Sektierertum und ihrem Voluntarismus, die den unmittelbaren Kampf um Sozialismus und Diktatur des Proletariats auf der Tagesordnung hatte, konnte Massen r\u00fcckst\u00e4ndiger Arbeiter, Bauern und Millionen anderer kleiner Warenproduzenten nicht gewinnen und wurde vom Nazi-Faschismus \u00fcberrollt.<\/span><\/em><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karl-Heinz Goll Trotz der Bismarckschen Sozialistengesetze (1878 bis 1890) erfuhr die deutsche Sozialdemokratie in dieser Zeit einen Riesenaufschwung, was Friedrich Engels nach dem Sturz Bismarcks zur (Fehl-)Prognose verleitete (MEW22\/250-251), dass die preu\u00dfische Armee \u201e&#8230;gegen 1900 &#8230; in ihrer Majorit\u00e4t sozialistisch\u201c sei und die sozialdemokratische Partei \u201eheute\u201c (1891) \u201eauf dem Punkt (steht), wo sie mit fast &hellip; <a href=\"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=2125\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Zu den \u201eNovemberfragen\u201c von Heiner Karuscheit (HK) in AZD 88, 89, 90<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2125","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2125","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2125"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2125\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2127,"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2125\/revisions\/2127"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2125"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}