{"id":1566,"date":"2018-11-27T15:58:57","date_gmt":"2018-11-27T14:58:57","guid":{"rendered":"http:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=1566"},"modified":"2018-11-27T15:58:57","modified_gmt":"2018-11-27T14:58:57","slug":"anmerkungen-zum-artikel-digitalisierung-der-produktionsprozesse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=1566","title":{"rendered":"Anmerkungen zum Artikel &#8222;Digitalisierung der Produktionsprozesse&#8220;"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><em><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Von Martin Schlegel<\/span><\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Nach Erscheinen der AzD 87 erhielt die AzD-Redaktion einen Link<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote1sym\" name=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a> zu der Sondernummer 75s der Zeitschrift Proletarische Revolution der Initiative f\u00fcr den Aufbau einer Revolution\u00e4r-Kommunistischen Partei (IARKP). Dazu m\u00f6chte ich im Folgenden mit einigen Kritikpunkten eine Diskussion ansto\u00dfen. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Zun\u00e4chst zur grunds\u00e4tzlichen Kritik. In dem Artikel wird nicht genau definiert, was die Autor(in)en unter Digitalisierung verstehen, es werden vor allem Beispiele aufgef\u00fchrt. Am n\u00e4chsten an einer Definition ist die Aussage auf Seite 8 des Artikels: &#8222;Das Kernst\u00fcck der Digitalisierung sind die vernetzten cyber-physischen Systeme. Als solche werden programmierbare Maschinen bezeichnet, die entweder selbst\u00e4ndig oder als Erg\u00e4nzung menschlicher Arbeitskraft eingesetzt werden k\u00f6nnen. Dabei sind sie durch das Internet st\u00e4ndig miteinander verbunden und in der Lage, auf einem gewissen Niveau zu kommunizieren und unter Umst\u00e4nden \ufb02exibel auf sich \u00e4ndernde \u00e4u\u00dfere Bedingungen zu reagieren.&#8220; F\u00fcr mich ist diese Bestimmung nur eine Wiederholung dessen, was in vielen Papieren zu &#8222;Industrie 4.0&#8220; zu lesen ist, aber keine Untersuchung der technischen Bestandteile und ihrer Entwicklung. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Den Begriff der Digitalisierung halte ich f\u00fcr ungl\u00fccklich. Er bezeichnete urspr\u00fcnglich nur die Umwandlung von analogen Daten in digitale, um sie digital verarbeiten zu k\u00f6nnen, wird aber inzwischen f\u00fcr alles M\u00f6gliche verwendet. Ein Sensor, der die Kraft in einer Roboterhand misst, liefert zwar analoge Daten f\u00fcr digitale Berechnungen, er selbst aber ist Ergebnis einer ingenieurtechnischen Entwicklung. Das Gleiche gilt f\u00fcr die digital angesteuerten Handhabungseinrichtungen, die konkrete Aktionen ausf\u00fchren. Auch die Mikroprozessoren, die digitale Informationen verarbeiten sind technische Entwicklungen, selbst wenn dazu Programme zu Hilfe genommen werden. Der Begriff der Digitalisierung \u00fcberbetont also die Softwareseite.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich habe die Absicht des Artikels so verstanden, dass er sich zum Ziel gesetzt hat, zu kl\u00e4ren, ob die Digitalisierung eine Revolution der Produktivkr\u00e4fte im Marx&#8217;schen Sinn ist. Dazu m\u00fcsste aber in dem Artikel dargelegt werden, was die Autor(in)nen unter einer Revolution der Produktivkr\u00e4fte verstehen. Nur dann kann man bestimmen, ob es derzeit technische Entwicklungen gibt, die eine Revolution der Produktivkr\u00e4fte herbeif\u00fchren k\u00f6nnen. Eine derartige Begriffsbestimmung fehlt in dem Artikel. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Marx analysierte die industrielle Revolution in England und stellte heraus, dass sie in der Ersetzung der Hand des Menschen durch Werkzeugmaschinen bestand. In meinem Aufsatz zu &#8222;Industrie 4.0&#8220; bin ich von dieser Marx&#8217;schen Begriffsbestimmung ausgegangen und habe versucht, herauszufinden, ob es in der technischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte Erfindungen gibt, die die menschliche Hand in neuen Arbeitsbereichen sowie weitere menschliche F\u00e4higkeiten ersetzen k\u00f6nnen. Industrie- und Serviceroboter ersetzen seit einigen Jahrzehnten in immer weiteren Bereichen die menschliche Hand. Diese Entwicklung beschleunigt sich durch bessere, schnellere und billigere Sensoren und Handhabungseinrichtungen. Zus\u00e4tzlich zu dieser kontinuierlichen Entwicklung steht f\u00fcr mich aber im Vordergrund, dass zunehmend andere menschliche F\u00e4higkeiten vor allem bei der Steuerung und Regelung von Produktionsprozessen durch Sensoren und eingebettete Systeme ersetzt werden k\u00f6nnen. Es werden also zus\u00e4tzliche Arbeitsschritte vom Menschen an die Maschine abgegeben. Dies ist f\u00fcr mich der Hauptgrund, von einer zweiten industriellen Revolution zu sprechen. Angesetzt habe ich diese Entwicklung ab Mitte der 1970er Jahre mit der Entwicklung der Mikroprozessoren. Bis zur Durchsetzung technischer Entwicklungen zu einer breiten industriellen Anwendung vergehen oft Jahrzehnte, abh\u00e4ngig vom Preis, der Qualit\u00e4t und der Breite des Anwendungsbereichs.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Dazu noch mal zur Illustration das in meinem Artikel geschilderte Beispiel des Tempomats im Auto. Der seit mehr als 50 Jahren erh\u00e4ltliche Tempomat regelt die Geschwindigkeit des Autos auf einen voreingestellten Wert, unabh\u00e4ngig davon, ob man bergauf oder bergab f\u00e4hrt, er ersetzt, sofern es der Verkehr zul\u00e4sst, den Fu\u00df des Fahrers am Gaspedal. Der seit einigen Jahren erh\u00e4ltliche adaptive Tempomat regelt die eigene Fahrzeuggeschwindigkeit unter Ber\u00fccksichtigung der Geschwindigkeit des vorausfahrenden Fahrzeugs. Das hei\u00dft, dass zus\u00e4tzlich das Auge des Fahrers bei der Beurteilung des Sicherheitsabstandes zum Vorderfahrzeug durch Sensoren wie Kameras, Radar oder \u00e4hnliches ersetzt wird. Die Sensoren liefern Daten an einen Mikrocontroller, der die sonst vom Menschen zu leistende Steuerung und Regelung eines Prozesses \u00fcbernimmt. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Ersetzung menschlicher Funktionen bei der F\u00fchrung von Maschinen ist ein Schritt hin zu dem, was Marx als &#8222;eigentliches Maschinensystem&#8220; bezeichnete<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote2sym\" name=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a>: &#8222;Ein eigentliches Maschinensystem tritt aber erst an die Stelle der einzelnen selbst\u00e4ndigen Maschinen, wo der Arbeitsgegenstand eine zusammenh\u00e4ngende Reihe verschiedener Stufenprozesse durchl\u00e4uft, die von einer Reihe verschiedenartiger, aber einander erg\u00e4nzenden Werkzeugmaschinen ausgef\u00fchrt werden,&#8220; Diesem Ziel kommt die Kopplung von Sensoren, eingebetteten Systemen und der Funkverbindung zwischen den Werkzeugmaschinen einen Schritt n\u00e4her. Die Entwicklungen von Sensoren und eingebetteten Systemen werden in dem Artikel der IARKP jedoch nur gestreift. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein Zeichen f\u00fcr die fehlende Begriffsbestimmung, was den Kern einer industriellen Revolution ausmacht, ist auch, dass im Artikel zun\u00e4chst die in den Industrie 4.0 \u2013 Papieren behauptete zweite industrielle Revolution kritiklos \u00fcbernommen wird (Artikel Seite 20). Dann wird das wieder relativiert: &#8222;Wenn man schon von &#8222;Revolution sprechen will, dann nur in dem Sinn, in dem auch Marx von der &#8222;st\u00e4ndigen Revolutionierung der Produktivkr\u00e4fte&#8220; durch das Kapital sprach (speziell die gro\u00dfe &#8222;Maschinerie&#8220;) sprach. Das Gerede \u00fcber die &#8222;vier industriellen Revolutionen&#8220; dient dagegen nur dazu, die historische Entwicklung zu entstellen, den Kapitalismus und seine \u00f6konomischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten hinter einem Cyber-Nebel verschwinden zu lassen und die heutige Digitalisierung zu einem Popanz aufzublasen.&#8220; Solche schwankenden Urteile in diesem und andern F\u00e4llen kommen heraus, wenn man sich keine Richtschnur erarbeitet, wie man eine Revolution der Produktivkr\u00e4fte bestimmen will. Zur vierten industriellen Revolution schreibt der Artikel auf Seite 21: &#8222;Die Digitalisierung sei also die vierte industrielle Revolution. Wenn wir uns aber nicht blenden lassen, sehen wir, dass diese &#8222;Revolution&#8220; auf denselben technischen Grundlagen beruht wie die dritte. Sie ist die Fortsetzung, eine neue Phase der dritten, die n\u00e4chste Stufe der Automatisierung. Von &#8222;digitaler Revolution&#8220; zu sprechen hat keinen rationalen Kern.&#8220; Das entspricht meiner Einsch\u00e4tzung, dass mit der Entwicklung des Mikroprozessors eine neue Stufe der Automatisierung begann, die bis heute andauert und sich beschleunigt. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Es gibt in dem Artikel auch sachliche Fehler. Auf einen m\u00f6chte ich eingehen, weil er zu einem Thema von grunds\u00e4tzlicher Bedeutung f\u00fchrt. Auf Seite 32 des Artikels wird behauptet, die Studien zu m\u00f6glichen Arbeitsplatzverlusten w\u00fcrden sich &#8222;auf Automaten, Roboter, Plattformen etc. st\u00fctzen (k\u00f6nnen), die es derzeit noch gar nicht gibt&#8220;. Auf Seite 36 wird das wiederholt. Das ist f\u00fcr alle von mir untersuchten Studien, wozu auch die im Artikel zitierten geh\u00f6ren, falsch. Sie beruhen alle auf den zur Zeit der Untersuchungen marktreifen Technologien. Das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat aufgrund der weiteren technischen Entwicklung ihre Substituierbarkeitsstudie von 2015<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote3sym\" name=\"sdfootnote3anc\"><sup>3<\/sup><\/a>, die auf Daten von 2013 beruht, im Jahr 2018 durch eine Studie<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote4sym\" name=\"sdfootnote4anc\"><sup>4<\/sup><\/a> ersetzt, die auf Daten von 2016 beruht. Der Laxheit, mit der in dem Artikel mit diesen Studien umgegangen wird, entspricht leider auch die Laxheit des Umgangs mit dem dahinterliegenden prinzipiellen Thema. Auf Seite 33 des Artikels wird geschrieben. Au\u00dferdem &#8222;werden f\u00fcr den Digitalisierungsprozess, wie \u00fcberhaupt f\u00fcr Rationalisierungen jeder Art, Arbeiter nicht nur an einer Stelle \u00fcberfl\u00fcssig, sondern auch an anderer Stelle ben\u00f6tigt. Nun kann man lange dar\u00fcber diskutieren, ob das eine das andere kompensiert oder nicht und welche Umschichtung der Gesamtarbeitskraft erfolgen werden \u2013 solange es kein klares Bild gibt, was genau an Digitalisierung in den verschiedenen Branchen konkret auf uns zukommt, ist das eine m\u00fc\u00dfige Debatte. Niemand hat dar\u00fcber ein klares Bild und niemand kann ein solches haben&#8220;. Der Artikel informiert nicht dar\u00fcber, dass das Thema der Studien gerade die Untersuchung des Substituierungspotentials f\u00fcr Berufe, T\u00e4tigkeiten, Branchen und Ausbildungsstand ist. Eine entsprechende Tabelle ist in der AzD 87 abgedruckt. Dar\u00fcber hinaus ist die Aussage &#8222;ob das eine das andere kompensiert&#8220; in der Realit\u00e4t und im marxistischen Sinn falsch. Marx hat dazu folgenden Standpunkt<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote5sym\" name=\"sdfootnote5anc\"><sup>5<\/sup><\/a>: &#8222;Obwohl die Maschinerie notwendig Arbeiter verdr\u00e4ngt in den Arbeitszweigen, wo sie eingef\u00fchrt wird, so kann sie dennoch eine Zunahme von Besch\u00e4ftigung in anderen Arbeitszweigen hervorrufen. Diese Wirkung hat aber nichts gemein mit der sogenannten Kompensationstheorie. Da jedes Maschinenprodukt, z.B. eine Elle Maschinengeweb, wohlfeiler ist als das von ihm verdr\u00e4ngte gleichartige Handprodukt, folgt als absolutes Gesetz: Bleibt das Gesamtquantum des maschinenm\u00e4\u00dfig produzierten Artikels gleich dem Gesamtquantum des von ihm ersetzten handwerks- oder manufakturm\u00e4\u00dfig produzierten Artikels, so vermindert sich die Gesamtsumme der angewandten Arbeit.&#8220; <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Jede Automatisierung im Kapitalismus wird in Erwartung h\u00f6herer Profite durchgef\u00fchrt. Das bedeutet, dass eine Automatisierung nur dann durchgef\u00fchrt wird, wenn sie billiger als die eingesparte Arbeitskraft ist. Dazu wurde in der AzD 87 eine Studie der Boston Consulting Group vorgestellt, die f\u00fcr verschiedene Industriel\u00e4nder das Automatisierungspotential unter der Annahme absch\u00e4tzt, dass Roboter dann eingesetzt werden, wenn ihre Arbeitsstunde 15% billiger ist als die menschliche. VW berichtete, dass in der deutschen Automobilindustrie die Arbeitskosten pro Stunde bei mehr als 50 \u20ac liegen, die der bei VW eingesetzten Roboter kosten inklusive Instandhaltung und Energieverbrauch 3 bis 6 \u20ac die Stunde<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote6sym\" name=\"sdfootnote6anc\"><sup>6<\/sup><\/a>. Dazu noch eine weitere Zahl: Die International Federation of Robotics ermittelte, dass der weltweite Absatz von Industrierobotern im Zeitraum 2011 bis 2016 pro Jahr mit einer durchschnittlichen Rate von 12% wuchs<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote7sym\" name=\"sdfootnote7anc\"><sup>7<\/sup><\/a>. Aufgeschl\u00fcsselt wird dort auch nach L\u00e4ndern und Branchen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: large;\">Es lie\u00dfen sich weitere Aussagen des Artikels kritisch betrachten. Die bisher genannten Argumente scheinen mir jedoch ausreichend f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung, dass der Artikel seinen Anspr\u00fcchen noch nicht gerecht wird. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"sdfootnote1\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote1anc\" name=\"sdfootnote1sym\">1<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> Initiative f\u00fcr den Aufbau einer Revolution\u00e4r-Kommunistischen Partei: Digitalisierung der Produktionsprozesse, Zeitschrift Proletarische Revolution 75 s,<br \/>\n<\/span><\/span><a href=\"https:\/\/prolrevol.files.wordpress.com\/2018\/07\/pr75download.pdf\"><span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">https:\/\/prolrevol.files.wordpress.com\/2018\/07\/pr75download.pdf<\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote2\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote2anc\" name=\"sdfootnote2sym\">2<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> Karl Marx: Das Kapital, Erster Band, MEW 23, Seite 400, Dietz Verlag, 1972<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote3\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote3anc\" name=\"sdfootnote3sym\">3<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> Dengler, Katharina; Matthes, Britta (2015): Folgen der Digitalisierung f\u00fcr die Arbeitswelt * Substituierbarkeitspotenziale von Berufen in Deutschland. (IAB-Forschungsbericht, 11\/2015), N\u00fcrnberg, <\/span><\/span><a href=\"https:\/\/www.iab.de\/185\/section.aspx\/Publikation\/k151209302\"><span style=\"color: #00000a;\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">https:\/\/www.iab.de\/185\/section.aspx\/Publikation\/k151209302<\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote4\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote4anc\" name=\"sdfootnote4sym\">4<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> Dengler, Katharina; Matthes, Britta (2018): Substituierbarkeitspotenziale von Berufen: Wenige Berufsbilder halten mit der Digitalisierung Schritt. (IAB-Kurzbericht, 04\/2018), N\u00fcrnberg, https:\/\/www.iab.de\/194\/section.aspx\/Publikation\/k180213301<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote5\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote5anc\" name=\"sdfootnote5sym\">5<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> Karl Marx: Das Kapital, Erster Band, MEW 23, Seite 466, Dietz Verlag, 1972<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote6\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote6anc\" name=\"sdfootnote6sym\">6<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> FAZ: Ersetzen die Computer die Menschen? http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/smarte-arbeit\/roboter-ersetzten-menschen-wie-wir-in-zukunft-arbeiten-13736124.html<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote7\">\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote7anc\" name=\"sdfootnote7sym\">7<\/a><sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u0002<\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Times New Roman, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"en-US\"> IFR: Executive Summary World Robotics 2017 Industrial Robots, https:\/\/ifr.org\/free-downloads\/<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Martin Schlegel Nach Erscheinen der AzD 87 erhielt die AzD-Redaktion einen Link1 zu der Sondernummer 75s der Zeitschrift Proletarische Revolution der Initiative f\u00fcr den Aufbau einer Revolution\u00e4r-Kommunistischen Partei (IARKP). 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