{"id":154,"date":"2016-09-11T11:11:23","date_gmt":"2016-09-11T09:11:23","guid":{"rendered":"http:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=154"},"modified":"2017-12-20T12:45:02","modified_gmt":"2017-12-20T11:45:02","slug":"5-abbau-der-standesschranken-und-aufstiegschancen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=154","title":{"rendered":"5. Abbau der Standesschranken und Aufstiegschancen"},"content":{"rendered":"<p>Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die geschickte Klassenpolitik gewann der Nationalsozialismus die gro\u00dfe Mehrheit der Bev\u00f6lkerung aus allen Klassen. Viele gerieten in dieser Zeit in eine Aufbruchsstimmung. Neben der Politik der sozialen Zugest\u00e4ndnisse gelang es der NSDAP, durch den Ausbau des Sozialstaates und neue Aufstiegschancen die Illusion von der Volksgemeinschaft weiter zu n\u00e4hren.<\/p>\n<div>\n<h3>Die neue soziale Mobilit\u00e4t<\/h3>\n<p>Grundlage blieb auch nach der Macht\u00fcbernahme die Bismarcksche Sozialgesetzgebung und die Arbeitslosenversicherung der Weimarer Republik. Der Sozialstaat wurde von den Nazis keinesfalls zerschlagen, sondern weiter ausgebaut. Nach der Einbeziehung der Handwerker in die Sozialkassen folgte 1937 die gr\u00fcndliche Sanierung der Rentenversicherungen, die am Ende der Weimarer Republik zusammenzubrechen drohten.<\/p>\n<p>Der neue Schwerpunkt lag auf der Familienf\u00f6rderung. Das Ehestandsdarlehen wurde schon erw\u00e4hnt, hinzu kam die Verl\u00e4ngerung der Kinderzuschl\u00e4ge und Waisenrente im Rahmen der Sozialversicherungen bis zum 18. Lebensjahr der Betroffenen. [154] Mit dem Winterhilfswerk wurde eine gigantische Wohlfahrtsorganisation geschaffen. Das Winterhilfswerk und die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt hatten 1939 11,9 Millionen Mitglieder. Erst sammelten sie f\u00fcr &#8222;notleidende Volksgenossen&#8220;, sp\u00e4ter f\u00fcr die Versorgung der Soldaten. Kamen anfangs die Gelder armen Familien und Kindern zugute, wurden die Sammlungen sp\u00e4ter ein Mittel, um aus der Bev\u00f6lkerung das Letzte f\u00fcr die Kriegsmobilisierung heraus zu pressen. Au\u00dferdem unterzog das Winterhilfswerk die B\u00fcrger einer weiteren politischen Kontrolle.<\/p>\n<p>Beim Wohnungsbau konnte die Regierung ihre Versprechungen bei weitem nicht erf\u00fcllen. Von den 1933 versprochenen 400.000 Eigenheimsiedlungen wurden nur ganze 34.101 fertiggestellt. [155] Im Krieg k\u00fcndigte Ley den Bau von 5 Millionen Wohnungen an. Das Vorhaben wurde abgebrochen, da man es f\u00fcr nicht realisierbar hielt. [156]<\/p>\n<p>Hitler verk\u00fcndete, die neue Aufgabe der Staatsf\u00fchrung w\u00e4re, die Voraussetzung zu schaffen, &#8222;da\u00df die f\u00e4higsten K\u00f6pfe ohne R\u00fccksicht auf Herkunft, Titel, Stand und Verm\u00f6gen die berechtigte Bevorzugung erfahren.&#8220; [157] Studium und Weiterbildung war in der Weimarer Republik ein Privileg der alten Elite gewesen. Das sollte sich jetzt \u00e4ndern. Die Grundlage f\u00fcr die Umgestaltung des Bildungswesens stellte die Abschaffung der Bekenntnisschule durch die Einf\u00fchrung der Gemeinschaftsschule dar. Durch diese Umsetzung einer alten Forderung der Arbeiterbewegung und des liberalen B\u00fcrgertums aus der Weimarer Zeit wurde der klerikale Einflu\u00df auf das Bildungswesen verdr\u00e4ngt. Die Schule wurde ganz in den Dienst der nationalsozialistischen Ideologie gestellt.<\/p>\n<p>Da Hitler aus b\u00fcndnispolitischen Gr\u00fcnden nicht wagte, die b\u00fcrgerlichen Bildungsprivilegien zu zertr\u00fcmmern, schuf er einen neuen Bildungssektor parallel zur herk\u00f6mmlichen Schule. &#8222;Durch die Schulen &#8211; die Adolf-Hitler-Schulen und sp\u00e4ter die NS-Erziehungsanstalten &#8211; will ich es erm\u00f6glichen, da\u00df auch der \u00e4rmste Junge zu jeder Stellung emporsteigen kann, falls er die Voraussetzungen dazu in sich hat&#8220;, [158] legte Hitler in seinen Tischgespr\u00e4chen dar. Auf den NAPOLA\u2018s (Nationalpolitischen Erziehungsanstalten) wurden Arbeiter- und Kleinb\u00fcrgerkinder gef\u00f6rdert, die sp\u00e4ter die neue Elite bilden sollten. Das verschaffte Kindern aus armen Teilen der Bev\u00f6lkerung nie dagewesene Aufstiegschancen. Hitler ging es dabei nicht darum, der breiten Masse der Bev\u00f6lkerung Studienm\u00f6glichkeiten zu verschaffen und das ganze Bildungswesen den Arbeiter und Bauern zu \u00f6ffnen. Es sollte vielmehr eine neue Elite aus dem Kleinb\u00fcrgertum gebildet werden, die fein s\u00e4uberlich nach rassischen und politischen Kriterien ausgesucht wurde. Ab 1938 konnte man auch ohne Abitur studieren. Kleinb\u00fcrger- und Arbeiterkinder kamen als &#8222;Langemarckstipendiaten&#8220; an die Universit\u00e4ten. Doch die &#8222;Langemarckstipendiaten&#8220; machten 1939 nur 0,14\u00a0% der neuen Studenten aus. [159] Auch hier handelte es sich um eine kleine Minderheit. Da\u00df die Arbeiterkinder nur 2\u00a0% der Studierenden ausmachten [160] und 9\u00a0% der Abiturienten (1938), [161] zeigt, da\u00df eine wirkliche \u00d6ffnung des herk\u00f6mmlichen Bildungssystems ausblieb. Trotzdem wurden durch die NAPOLA und andere Eliteschulen Aufstiegschancen f\u00fcr einige Zehntausend geschaffen, die zu treuen Nationalsozialisten erzogen wurden.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Aufstiegsm\u00f6glichkeiten entstanden durch den Aufbau des neuen Staatsapparates. Viele Deutsche stiegen aus dem Nichts zum Ortsvorsteher, SA-F\u00fchrer, B\u00fcrgermeister, Offizier oder Parteifunktion\u00e4r auf. Als Beispiel: Von den Oberb\u00fcrgermeistern der St\u00e4dte \u00fcber 200.000 Einwohner von vor 1933 waren im Mai 1933 nur noch 14,3\u00a0% und in St\u00e4dten \u00fcber 100.000 Einwohner 17,4\u00a0% im Amt. [162] An ihre Stelle traten jetzt Parteimitglieder. Auch HJ und BDM \u00f6ffneten neue Wege. Bis 1936 kam die Mehrheit der HJ-F\u00fchrer aus der Arbeiterschaft, danach mehr aus dem gebildeten Mittelstand. [163]<\/p>\n<p>Durch die soziale \u00d6ffnung der Armee brach die NSDAP das alte Privileg der preu\u00dfischen Elite. Zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Armee rekrutierte sich das Offizierskorps zu bedeutenden Teilen aus dem Kleinb\u00fcrgertum und der Arbeiterschaft.<\/p>\n<p>Neben den politischen Aufstiegsm\u00f6glichkeiten ver\u00e4nderte sich durch den Wirtschaftsaufschwung der soziale Status vieler Deutscher. Aus vielen Landarbeitern wurden ungelernte Industriearbeiter, aus ungelernten Industriearbeitern wurden gelernte, aus Dienstm\u00e4dchen wurden Angestellte usw. Die Zahl der \u00f6ffentlichen und privaten Angestellten nahm Mitte der drei\u00dfiger Jahre enorm zu. &#8222;Was die Ver\u00e4nderungen des beruflichen Status betrifft, sch\u00e4tzt Bolte f\u00fcr die Jahre zwischen 1934 und 1939 den Aufstieg in Ostdeutschland auf 20\u00a0% und in Westdeutschland auf 30\u00a0%&#8220;der Berufst\u00e4tigen. [164]<\/p>\n<p>F\u00fcr die Frau bedeutete die Macht\u00fcbernahme des Faschismus ein gro\u00dfer gesellschaftlicher R\u00fcckschritt. Der Nationalsozialismus wies ihr die Rolle als Mutter zu, in der sie dem Mann zu dienen hatte und dem &#8222;F\u00fchrer&#8220; m\u00f6glichst viele Kinder schenken sollte. In der neuen NS-Elite spielten die Frauen noch weniger eine Rolle als in der Weimarer Republik, in der die Arbeiterbewegung schon eine gewisse politische und \u00f6konomische Gleichberechtigung erk\u00e4mpft hatte. Damit war es jetzt vorbei. Hitler legte 1934 seine Position zur Emanzipation dar: &#8222;Das Wort von der Frauenemanzipation ist nur ein vom j\u00fcdischen Intellekt erfundenes Wort&#8230; Die deutsche Frau braucht sich in den wirklich guten Zeiten des deutschen Lebens nie zu emanzipieren.&#8220; [165]<\/p>\n<p>Bei der Umsetzung dieser reaktion\u00e4ren Vorstellungen scheiterte der Nationalsozialismus zumindest in der Wirtschaft an der gesellschaftlichen Realit\u00e4t. Schon vor dem Krieg stieg der Anteil der Frauen in der Produktion. Absolut stieg die Zahl der berufst\u00e4tigen Frauen zwischen 1933 und 1936 von 4,24 Millionen auf 4,52 Millionen und zwischen 1936 und 1938 auf 5,2 Millionen. Nach absoluten Ziffern waren 1938 1\u00bd mal so viele Frauen in der Industrie besch\u00e4ftigt wie 1933. [166] Verdr\u00e4ngt wurde die Frau nicht in der Industrie, sondern auch als Selbst\u00e4ndige und Beamtin. Die weiblichen Selbst\u00e4ndigen nahmen um 14\u00a0% und Beamtinnen um 5,5\u00a0% ab. [167] Wir haben es hier also mit dem Gegenteil der beabsichtigten Entwicklung zu tun. Eine Industrie, die immer mehr Arbeitskr\u00e4fte brauchte, fragte nicht danach, ob die Ware Arbeitskraft m\u00e4nnlich oder weiblich war. Auf Grund des Arbeitskr\u00e4ftemangels h\u00e4tten die Nazis die Aufr\u00fcstung bremsen m\u00fcssen, um die Frau an Heim und Herd zur\u00fcckzubeordern. Hitler hielt den Krieg f\u00fcr wichtiger, die Frau konnte er auch noch sp\u00e4ter zum nationalsozialistischen Idealbild formen lassen.<\/p>\n<p>Gesellschaftlich wertete der Nationalsozialismus die Frau auf und dabei gab es nicht nur Geb\u00e4rpr\u00e4mien, sog. &#8222;Karnickelorden&#8220;. \u00dcberraschend ist, da\u00df auch einige alte Forderungen der fortschrittlichen Frauenbewegung erf\u00fcllt wurden. Ab 1934 durften ehelose Frauen, falls gew\u00fcnscht, mit Frau statt Fr\u00e4ulein angeredet werden. In der BRD schaffte Adenauer diese Regelung sp\u00e4ter wieder ab. Auch das Scheidungsrecht wurde liberalisiert. [168] Den Hintergrund dieser Reformen stellte die Rassenideologie der Nazif\u00fchrung dar. Hitler und die SS sahen die Steigerung der Geburtenrate als &#8222;Lebensfrage&#8220; f\u00fcr Deutschland. Die b\u00fcrgerliche und kirchliche Sexualmoral, f\u00fcr die die Ehe h\u00f6her stand als die Vermehrung, war deshalb hinderlich. Wiederholt versuchte die SS-F\u00fchrung eine gesetzliche Gleichstellung von ehelichen und unehelichen Kindern herbeizuf\u00fchren. Dabei scheiterte sie aber am erbitterten Widerstand der Kirche und gr\u00f6\u00dferer Teile der Partei. Die Liberalisierung des Scheidungsrechts war der einzige gr\u00f6\u00dfere Erfolg in diesen K\u00e4mpfen. [169]<\/p>\n<p>Auf die Universit\u00e4t kamen zun\u00e4chst wenig Frauen. Der Anteil der Studentinnen an den Hochschulen war mit 10\u00a0% der j\u00e4hrlichen Neuimmatrikulationen quotiert. Doch als w\u00e4hrend des Krieges viele Studenten an die Front mu\u00dften, f\u00fcllten sich die Universit\u00e4ten mit Studentinnen. Ihr Anteil stieg auf 50\u00a0% im Wintersemester 1943\/44. [170] Aus leitenden Stellen im Unterrichts- und Erziehungswesen wurden Frauen allerdings verdr\u00e4ngt. Die Regierung verh\u00e4ngte sogar ein Berufsverbot f\u00fcr Juristinnen. Da\u00df das kleine bi\u00dfchen Frauenemanzipation im &#8222;Dritten Reich&#8220; ungewollt war, wurde auch in Hitlers Stellung zu den L\u00f6hnen deutlich. Die Forderung der DAF &#8222;Gleicher Lohn f\u00fcr gleiche Leistung&#8220; lehnte Hitler in Bezug auf die Frauen wiederholt ab.<\/p>\n<h3>Volksgemeinschaft und Klassengesellschaft<\/h3>\n<p>Neben den genannten Ma\u00dfnahmen war der Reichsarbeitsdienst das zentrale Mittel zur volksgemeinschaftlichen Erziehung. Hierl, der F\u00fchrer des Arbeitsdienstes, erl\u00e4uterte es folgenderma\u00dfen: &#8222;Es gibt kein besseres Mittel, die soziale Zerkl\u00fcftung, den Klassenha\u00df und den Klassenhochmut zu \u00fcberwinden, als wenn der Sohn des Fabrikdirektors und der junge Fabrikarbeiter (&#8230;) im gleichen Rock bei gleicher Kost den gleichen Dienst tun als Ehrendienst f\u00fcr das ihnen allen gemeinsame Volk und Vaterland.&#8220; [171] Der Arbeitsdienst stellte eine Verst\u00e4rkung der Ausbeutung dar und eine Form von Zwangsarbeit. Viele Arbeiterjugendliche erf\u00fcllte es aber mit Genugtuung, da\u00df die B\u00fcrgerkinder zum ersten Mal auch mit zupacken mu\u00dften.<\/p>\n<p>RAD, NAPOLA und der soziale Aufstieg von Millionen Deutschen schien f\u00fcr viele die Idee der klassen\u00fcbergreifenden Volksgemeinschaft Wirklichkeit werden zu lassen. Trotz des Abbaus der Standesschranken blieb die Klassengesellschaft weiter bestehen. Die Kapitalisten machten die Gewinne und blieben, wenn auch mit kleinen Einschr\u00e4nkungen, Herr im Betrieb. Die Proletarier und Bauern wurden weiter ausgebeutet. Handwerker blieben r\u00fcckst\u00e4ndige Kleinproduzenten und die Junker adelige Gro\u00dfgrundbesitzer. Alle Beteiligten wu\u00dften das auch. Nur gelang es dem Nationalsozialismus, durch eine feinf\u00fchlige Politik einen stabilen Kompromi\u00df zwischen den Klassen herbeizuf\u00fchren und damit die direkte Klassenkonfrontation der Weimarer Republik zu beenden. Alle, die versuchten, den Klassenkampf in alter Form neu zu beleben, wurden brutal verfolgt und landeten im KZ. Doch die Zustimmung der breiten Massen zum neuen Regime litt darunter nicht. M\u00f6gen auch viele den Terror mi\u00dfbilligt haben, in den Widerstand traten sie deswegen nicht, in dem festen Glauben, der Nationalsozialismus verwirkliche ihre unmittelbaren sozialen Interessen.<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"right\">\n<p><a href=\"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=158\">[Weiter]<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die geschickte Klassenpolitik gewann der Nationalsozialismus die gro\u00dfe Mehrheit der Bev\u00f6lkerung aus allen Klassen. Viele gerieten in dieser Zeit in eine Aufbruchsstimmung. Neben der Politik der sozialen Zugest\u00e4ndnisse gelang es der NSDAP, durch den Ausbau des Sozialstaates und neue Aufstiegschancen die Illusion von der Volksgemeinschaft weiter zu n\u00e4hren. Die neue &hellip; <a href=\"https:\/\/kommunistische-debatte.de\/?page_id=154\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">5. 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